Archiv der Kategorie: Spiele

Derbysieger, Derbysieger, hey hey!

Gestern war es mal wieder so weit: Derbytime !!!

Zeit auch für unser „Rudelgucken“. Da aber das Derby etwas besonderes ist, haben wir den befreundeten Fanclub „Renninger Fohlen“ eingeladen, mit uns zusammen im Bistro Dialog (Asperger Str. 2 in S-Zuffenhausen) zu schauen. Mit vielen zusammen zu schauen macht einfach auch mehr Spaß.

Die Renninger haben unsere Einladung angenommen und so haben wir das Derby mit ca 30 Personen geschaut. Und so sah das dann auch im Bistro:

Während des spannenden und gutklassigen Spiels gingen die Emotionen rauf und runter und es war gut Stimmung in der Bude.

Letztlich ging das Spiel dann mit einem 3:2 Auswärtssieg für uns aus. Die Reaktionen nach dem Abpfiff könnt ihr in dem nachfolgenden Video sehen (Danke an Andy von den Renningern).

Es stand fest, was von vornherein eigentlich klar war: Derbysieger, Derbysieger, hey hey !

Und so hat die Mannschaft gefeiert:

 

 

 

 

Fotos: Florenz – Borussia

Gladbach international!
Was für ein sensationelles Spiel. Nach 0:2 und verlorenem Hinspiel (0:1) noch mit 4:2 zu gewinnen und eine Runde weiter zu kommen in der EL, das war schon etwas wirklich besonderes.

Florenz - Borussia (23.02.2017)
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Fotos: Barcelona – Borussia

Camp Nou!

Wer hätte das noch vor einigen Jahren gedacht, dass wir mal nach Barcelona reisen dürfen, um ein Pflichtspiel unserer Borussia gegen den FC Barcelona zu sehen.

Barcelona - Borussia (06.12.2016)
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Fotos: Celtic – Borussia

Der Besuch im Celtic Parc war ein absolutes Highlight.

Aber auch die Stadt hatte einiges zu bieten. Seht es euch an.

Celtic Glasgow - Borussia (18.10.2016)
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Fotos: Borussia – Leverkusen

Bilder von unserer ersten Bustour zum Spiel gegen Leverkusen am 07.05.2016. Nicht nur die Tour war ein voller Erfolg. Borussia hat das Spiel 2:1 gewonnen und damit vorzeitig den 4. Platz in der laufenden Saison gesichert. Auf, auf, auf in die Champions League.

Borussia - Leverkusen (07.05.2016)
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24 Stunden im Leben eines Fanclubs

24 Stunden im Leben eines Fanclubs – Unsere erste Bus-Tour zum Borussia Park

Heute mal ein Bericht aus meiner persönlichen Perspektive als Fanclubvorsitzender von unserer ersten gemeinsamen Bustour. Gleichzeitig kann ich so auch „abrechnen“…

Und da hole ich mal kurz ein wenig aus: Wir haben uns ja erst Anfang der Saison mit ca 20 Personen gegründet, sind aber inzwischen auf knapp 60 Mitglieder angewachsen. Vor der Winterpause haben wir beschlossen, in der Rückrunde eine Bustour zu starten. Eigentlich war die ja für das Spiel gegen den VfB gedacht, aber dann haben wir festgestellt, dass dieses Spiel an einem Dienstag oder Mittwoch statt findet. Daher sind wir dann auf das letzte Heimspiel ausgewichen, zumal da der Termin bereits fix war. Tatsächlich haben wir dann auch ausreichend Karten bekommen und so konnten wir die Fahrt planen.

Schon im Vorfeld der Tour konnte man merken, wie die Vorfreude mit jedem Tag anstieg. Unsere erste Tour in einem so großen Rahmen. Was für viele alteingesessene Fanclubs als „Alltag“ gelten mag, war für uns halt etwas Besonderes. Die Schlagzahl der Beiträge in unserem Fanclub Chat auf FB stieg deutlich an und man konnte auch an den Beiträgen erkennen, wie groß die Vorfreude auf die Tour war. Aus organisatorisch war noch einiges zu regeln, was aber Dank der Mithilfe einer wirklich großen Anzahl von Mitgliedern alles reibungslos und entspannt verlief. Trotzdem war gerade bei mir als „Präses“ die Anspannung doch recht groß. Klappt das wirklich alles? Habe ich an alles gedacht? Was fehlt noch? Tickets 5 mal oder mehr durchgezählt und mit der Liste der Teilnehmer verglichen. Wird schon passen… oder doch lieber nochmal nachschauen? Und so weiter… Vorweg: Es hat einfach ALLES gepasst an dem Tag.

Der Vorabend:

Was jetzt noch nicht organisiert war, ließ sich eh nicht mehr ändern. Thomas und Fabian hatten sich angekündigt um bei mir zu übernachten. Also erst mal den Grill angeschmissen und gemütlich gegessen und diskutiert und ein paar Bierchen weggeatmet. Gegen 23:30 Uhr waren dann auch die Äuglein zu.

Der Morgen (Hinfahrt):

Halb 4, der Wecker klingelt nach nur 4 Stunden Schlaf! Auf, auf, auf… Kaffeemaschine an und ab unter die Dusche. Noch einmal kontrollieren. Habe ich wirklich alles eingepackt? Eigentlich war ich viel zu müde um das wirklich feststellen zu können. Also ab zum Treffpunkt. Wir sind an der 2. Station eingestiegen und waren nur wenige im Bus. Aber immerhin waren alle da, die auch da sein wollten und sollten. Auf dem Weg zum letzten Treffpunkt haben wir dann erst einmal den Bus dekoriert. Zaunfahne hinten rein. Zur Sicherheit noch eine weitere als Seitenfenster. Und dann noch ein paar andere Fahnen an die anderen Fenster.

So kamen wir dann mehr als pünktlich in Mundelsheim an, wo dann der Rest (also fast alle) zustiegen. Getränke einladen, alles andere ebenfalls einladen und dann konnte es absolut ohne Verspätung weiter gehen.

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Auf dem Hinweg machten wir 2 Stopps. Einmal in Dannstadt und einen bei der Aussichtsplattform Mosel, wo wir auch bei Autotouren immer stoppen. Hier trafen wir auf die Odenwälder, die ebenfalls mit Bus unterwegs waren und ebenfalls immer wieder dort ihren Stopp einlegen. Schnell kamen alle in Gespräche und wir machten auch zusammen ein richtig tolles „Mannschaftsfoto“. Alle waren Dank Kuchen, Kaffee, Würsten und Brötchen perfekt versorgt. Während der Fahrt wurden auch einige Flaschen Sekt vertilgt und die Stimmung war sehr gut.

Mittags:

Gegen 12 Uhr kamen wir dann am Borussia Park an und vielen war es ein Bedürfnis, erst einmal ausgiebig zu shoppen. Da der Busparkplatz ja „gleich ums Eck“ ist, war das dann kein Problem. Danach trennte sich dann die Reisegruppe in 3 Teilgruppen auf. Einige wollten zum Mannschaftshotel, andere in umliegende Kneipen und die meisten zum Fanhaus. Da ich nur dort dabei war, kann ich nur von dort berichten. Das ein oder andere Kaltgetränk wurde verputzt und bei wirklich herrlichem Wetter waren alle bester Laune.

Ich habe dann noch die letzten Tickets verteilt, die ich für Freunde aus der Pfalz besorgt habe (habe mich echt so sehr gefreut, euch alle mal wieder zu sehen: MOG, Julia, Werner und alle anderen). Besonders erstaunt und erfreut war ich über die aber mal sowas von herzliche Begrüßung von Andrea (die eigentlich Kaiserslautern Fan ist). Ich musste ihr dann auch gleich als Modeberater für einen T-Shirt-Kauf zur Seite stehen, was ich dann natürlich absolut gerne gemacht habe. Endlich hat sie mal ein T-Shirt, was auch so richtig gut aussieht. Wobei es da fast egal war welches, Hauptsache nicht rot :-D.

Überhaupt habe ich so viele Leute getroffen, die ich inzwischen kenne.  Ralf, Tanja, Tina, Sanne, Simon und noch viele mehr.. Sorry, wenn ich nun nicht alle aufzähle (oder jemanden vergessen habe). Es ist mir immer wieder eine Ehre!

Das Spiel:

So gegen 14:30 Uhr machten wir uns dann auf Richtung Stadion. Der Einlass funktionierte schneller, als wir dachten. Das war aber durchaus auch gut so. Einige von uns waren schon im Block und hatten fleißig „geblasen“. Und zwar in schwarze, weiße und grüne Luftballons. Diese haben wir dann auch zur Mannschaftsaufstellung und zur „Elf vom Niederrhein“ alle zusammen fleißig geschwenkt und danach im Block durch die Luft fliegen lassen. Wie mir ein paar befreundete Borussen berichteten, war das durchaus auch aus der Nord gut zu sehen. Überhaupt haben wir in der Süd, Block 3, mal ordentlich Gas gegeben. Sowohl Getränke-, als auch Stimmungstechnisch.

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Ich selbst habe ja eine DK für Block 17 (worauf ich bei dem Spiel aber zu Gunsten des gemeinsamen Erlebnisses verzichtet habe) und muss sagen… Es ist mir so unsagbar schwer gefallen, meinen Hintern immer wieder in den Sitz zu pressen. Bereits nach wenigen Minuten wurde ich von dem Kollegen, der hinter mir saß, darauf hingewiesen, dass ich doch bitte wieder Platz nehmen sollte. Ich entschuldige mich hiermit bei ihm, das mir das im Laufe des hoch brisanten und emotionalen Spiels nicht immer gelungen ist :-D.

Aber je länger das Spiel andauerte, desto weniger Leute saßen auch, so dass das nicht mehr sonderlich auffiel, wenn ich stand. Aber ich muss wirklich sagen: Die Süd ist deutlich lauter, als man das in der Nord wahrnimmt. Und noch mehr muss ich sagen: Ich bin bei so vielen Spielen auswärts dabei gewesen: Die Nord ist definitiv eine der lautesten Kurven in Deutschland. Zumindest war sie immer wieder deutlich hörbar. Das ist wahrlich nicht überall so.

Nach dem Spiel erfolgte dann die wirklich würdige Verabschiedung der Spieler, die uns nach Ende der Saison verlassen. Wir sagen Danke schön – Martin „The Boss“ Stranzl, Brouwers „Roooooel“, Harvard „Howie“ Nordveit, „Branne“ Hrgota und Martin Hinteregger. Einmal Borusse – Immer Borusse !!!

Der Abend:

Nach dem Spiel ging es wieder zum Fanhaus. Einige andere wollten lieber zum Haus Heiligenpesch und dort etwas essen. Wie es dort war kann ich nicht beurteilen. Im Fanhaus war jedenfalls wieder beste Stimmung und wir waren mit dabei und auch gut dabei. Wiederum ergab sich das ein oder andere Kaltgetränk und wir haben den Sieg und Borussia allgemein gefeiert. Immerhin hatten wir ja auch gerade durch den 2:1 Sieg über die Pillen die CL-Quali praktisch perfekt gemacht. So tönte es auch immer wieder „Auf, auf, auf, in die Champions League“. Aber natürlich wurden auch andere Lieder gesungen. Was ein Spaß.

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Die Rückfahrt:

Die Rückfahrt war, auch wegen der vorgeschriebenen Pausenzeiten unseres Busfahrers Walter (ein sehr angenehmer Mensch, der uns gut hin und wieder zurück gebracht hat und uns nebenbei auch „ertragen“ musste) dann auf 21 Uhr angesetzt. Und wieder waren alle mehr als pünktlich da. Nach einem Stopp an der Mosel haben wir dann den Rest der Fahrt ohne Pausen durchgezogen. Nach anfänglicher Partystimmung setzte sich dann doch irgendwann die Müdigkeit durch und die meisten machten ein längeres Nickerchen.

In Mundelsheim angekommen (ca 01:45 Uhr) haben wir dann schnell wieder ausgeladen und Walter machte seine Lenkpause, die dann auch fällig war.

Nach Umstieg in die S-Bahn und einer kurzen Fahrt mit dem Auto waren wir dann letztlich gegen 4 Uhr am Morgen wieder zurück. Also gut 24 Stunden nach dem Aufstehen.

Fazit:

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Das war sie nun also, unsere erste selbst organisierte Bustour. Wirklich alles, an diesem Tag hat gepasst. Alle waren pünktlich, keiner ist aus der Reihe gefallen oder hat sich ernsthaft daneben benommen. Das System „Strichliste“ für Essen und Getränke hat sich bewährt. Alle haben ordentlich mitgemacht und die Kosten für die Getränke wurden wieder eingefahren (inklusive der übrig gebliebenen Getränke). Und natürlich nicht zuletzt das sportliche: Sieg gegen die Pillen und damit vorzeitige Sicherung der CL-Qualifikations-Spiele

Aus meiner Sicht überragend: Die Mithilfe bei der Organisation der Bustour. Die vielen Spenden unserer Mitglieder. Angefangen von Würsten und Brötchen, über Kuchen, Kaffee und sonstiger Verpflegung, bis hin zu den wirklich großzügigen Spenden beim Abrechnen der Strichliste.

Ein Mega Dankeschön an alle, die die diesen Tag unvergesslich gemacht haben!

 

Fotos: Augsburg – Borussia

Augsburg - Borussia (28.02.2016)
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Fotos: Hamburg – Borussia

Hamburg - Borussia (14.02.2016)
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Fotos: Borussia – Dortmund

Borussia - Dortmund (23.01.2016)

Ein Wochenende in Hamburg

Freitag Morgen geht es los, zum Auswärtsspiel nach Hamburg.

Reimt sich nicht und passt auch nicht in die Versform, war aber trotzdem geil! Aber der Reihe nach…

Freitag

Freitag Morgen, 6 Uhr und ein bisschen: Es klingelt. Oli und Stefan sind da. Schnell noch ein Käffchen getrunken und dann ab zum Bus und zum Flughafen.

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Dort warteten dann schon Natascha und Siggi auf uns. Check in und Sicherheitskontrolle hinter uns gebracht und dann ab in den Flieger. Nach sehr ruhigem Flug ging es dann vom Flughafen zum Hotel. Die Lage absolut optimal. Nur durch eine Kreuzung von der Reeperbahn getrennt, aber trotzdem recht ruhig.

So, was fängt man mit so einem angebrochenen Tag an? Teilweise Sonnenschein, also erstmal etwas machen, was draußen statt findet. Also mal ab zu den Landungsbrücken natürlich zu Fuß und mit einem Abstecher zum Stadion am Millerntor) und ein Fischbrötchen schnabulieren. Dort gibt es ja dann auch viele Anbieter für Hafenrundfahrten und wir entschieden uns für eine kleine Barkasse, damit wir auch gemütlich durch die Speicherstadt fahren konnten. Die Hafenrundfahrt war dann auch absolut interessant, auch wenn eine der Landratten nicht ganz so seefest war. Das Schaukeln hielt sich aber zum Glück in Grenzen, so dass hier nichts weiter zu berichten wäre. Status „grün“ wurde nicht erreicht 😛 .

Angemerkt sei an dieser Stelle, dass wir beim „Kiezclub“ noch hätten Karten bekommen können für ca. 200 EUR pro Person. Ok, VIP, aber für einen Club mit den Ansprüchen eines sozialen Vereins doch recht unsozial. Wir haben verzichtet.

Ab 17:30 Uhr hatten wir dann im Panthera Rodizio (http://www.panthera-rodizio.de/restaurant-hamburg/) reserviert. Das Panthera Rodizio ist im portugiesischen Viertel (da gibt’s echt nur portugiesische und spanische Küche) und dort kann man für 26,50 € sozusagen All-you-can-eat essen. Vorspeisen vom feinsten vom Buffet und danach kommen dann allerlei Kellner vorbei und servieren Beilagen und vor allem Fleisch, bis man nicht mehr essen kann oder will. Und das in durchaus guter Qualität. Wirklich empfehlenswert.

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Im „Rodizio“ trafen wir dann auch wie vorher verabredet 5 Jungs aus Viersen, mit denen wir schon in Berlin richtig gut abgefeiert haben. Da wir nicht zusammen reservieren konnten, saßen wir leider an verschiedenen Tischen, so das wir da noch nicht so richtig los legen konnten.

Das änderte sich dann aber nach dem Essen. Wir trafen uns im Safari-Bier-Park auf der großen Freiheit. Dort haben wir schon mal gut abgefeiert. Aber seht selbst.

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Danach ging es gemeinsam weiter in den „Rettungsring“, wo schon einige Borussen nur auf uns gewartet haben. Mit lautem Gesang und schwacher Stimme ging der Abend dann noch mit einem Bierchen in der Hotel-Lobby zu Ende.

Samstag

Um 10 Uhr hatten wir uns zum Frühstück verabredet. Nach dem Frühstück ging es dann zum „Michel“, der St. Michaelis-Kirche, dem Wahrzeichen Hamburgs. Tatsächlich hätte man von hier aus einen grandiosen Blick über die Stadt gehabt, aber leider war es dazu zu diesig. Schön war es dann trotzdem, auch wenn die Sicht nicht so toll war.

Danach ging es erstmal zum Hard Rock Café ein wenig entspannen.

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Im Verlaufe des Nachmittags trennten sich dann die Wege unserer Reisegruppe. Während der männliche Teil in einer Kneipe in der Nähe des Hans-Albers-Platzes gemütlich Bundesliga geschaut hat, hat sich der weibliche Teil der Gruppe zum „Shoppen“ verabschiedet. Der Natur soll man seinen Lauf lassen, und so taten wir das auch 🙂 .

Nach dem Spiel ging es dann gemeinsam kurz ins Hotel und dann wieder zurück ins portugiesische Viertel, wo wir einen Tisch reserviert hatten. Ok, wir waren 10 Minuten zu spät, aber muss man deshalb gleich den Tisch vergeben??? Egal, wir bekamen einen (nicht so tollen) Tisch und das Essen war klasse.

Danach wieder Richtung „Rettungsring“, wo wir auch die „Viersener“ wieder trafen. Nach ein par Liedern und viel „kölscher Musik“ zogen wir dann weiter auf der Suche nach einer weiteren Kneipe, in der Borussen feiern… Auf unserem Weg dahin begegneten wir dann allerdings einigen (geschätzt über 30) schwarz vermummte Leute, die mit Gebärden und Blicken zu verstehen gaben, dass wir nicht wirklich willkommen waren als „Farbenträger“.

Letztlich endete der Abend aber wirklich super in einem Club mit Live-Musik (richtig schön rockig) und einem Gute-Nacht-Bier in der Hotel Lobby.

Sonntag

4 von 5… So hieß das Motto für den Besuch des Fischmarktes. Muss wohl gut gewesen sein. Ich selbst kann nichts darüber berichten, denn schlafen war wichtiger 😆

Nach dem Check out haben wir dann erst einmal das Reisegepäck am Bahnhof „entsorgt“ und sind nach Altona gefahren. Dort trafen dann 2 weitere Fanclubmitglieder ein, die kurzentschlossen nach Hamburg gefahren sind. Kurz ein Bier im ansässigen Schweinske „weggeatmet“ und weiter gings.

Danach ab zum Stadion. Eigentlich hätte ich ja „ins“ Stadion geschrieben, aber das hat so ewig lange gedaudert: Unfassbar

Wie auch immer. Jammern nützt nichts. Auch nicht bezogen auf das Spiel, an dem wir (Borussia) nach ca. 20 Minuten nicht mehr teil genommen haben.

Letztlich ging es dann am Abend ohne weitere Vorkommnisse per Bahn zurück und gegen 4:30 Uhr am Montag-Morgen auch ins Bett…

Um 10 Uhr klingelte dann der Wecker.. Todmüde, aber mit der Gewissheit, ein geiles Wochenende gehabt zu haben, ging der Alltag also wieder los…

To be continued…

 

P.S.: Weitere Fotos folgen in den nächsten Tagen